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Erstellt am: 10.07.2018
Kategorie: News: Radsport

Rad am Ring 2018

Die Zeichen stehen gut.


Bald ist es wieder soweit! Das Saisonhighlight der Radsportler rückt näher. Die Vorbereitungen für Rad am Ring 2018 sind schon seit einigen Wochen in vollem Gange. In diesem Jahr wird AVIA racing wieder mit verschiedenen Teams am Start sein: In der Kategorie 8er-Herren sowie 8er-Damen gilt es, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen! Die Ziele sind somit hochgesteckt. Es wird sich zeigen, ob die Fahrerinnen und Fahrer an die Erfolge von 2017 anknüpfen können – wir erwarten einen spannenden Wettkampf. Besonders in der Nacht gilt es, die Motivation hochzuhalten, um möglichst schnelle Rundenzeiten zu verbuchen. Neben der gewohnten Konstellation wird es in diesem Jahr auch eine Neuerung geben. Zum ersten Mal bringt AVIA 2018 ein 8er-Herrenteam in der Kategorie Senioren an den Start. Wir sind gespannt darauf, wie sich die acht neuen Fahrer in der Grünen Hölle schlagen werden. Wir sind wieder live dabei und werden aus der Boxengasse berichten.

Um sich optimal auf das Event vorzubereiten, nehmen die Radsportler von AVIA racing ganzjährig an Radrennen im gesamten Bundesgebiet teil. Nur wer kontinuierlich Rennen bestreitet, kann die Belastung auf der anspruchsvollen Nordschleife aushalten und ganz vorne mitspielen. Die bisherige erste Saisonhälfte verlief für das Radsportteam sehr erfolgreich. So konnten eine ganze Reihe von Spitzenplatzierungen eingefahren werden: Hierbei tat sich besondere Fynn Brestel aus Köln hervor. Der gebürtige Kieler schaffte es bereits früh in der Saison auf das Podium und sicherte sich durch fünf Top 10-Platzierungen den Aufstieg in die höchste Rennklasse (A), wo er Max Göke aus Mayen (Eifel) Gesellschaft leisten wird. Der Neuzugang Florian Vickus hat ebenfalls schon vier Platzierungen auf seinem Konto! „Es zeigt sich, wer im Winter fleißig trainiert hat. Das Team ist immer besser aufeinander abgestimmt, wir schaffen es im Peloton füreinander zu fahren, um am Ende ein gutes Ergebnis herauszuholen. Wir sind über die Jahre wirklich zusammengewachsen!“ so der sportliche Leiter Andreas Mehdorn über die erste Saisonhälfte.

Wir freuen uns nun, die Herausforderung in der grünen Hölle anzunehmen. Jetzt sind es nur noch drei Wochen, bis es endlich wieder losgeht. Wenn dann auch noch der Wettergott mitspielt, haben wir gute Karten. Doch wer die Eifel kennt, der weiß, dass man am Nürburgring auf alles gefasst sein muss. Kommt vorbei und besucht uns bei Rad am Ring 2018, wir freuen uns auf alle Fans und das Radsportfestival in der grünen Hölle.

Joshua Dohmen, Max Göke und David Nothnagel

Aerodynamik ist am Ring besonders wichtig

Immer freundlich: David Nothnagel


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