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Erstellt am: 02.11.2015
Kategorie: News: 24H Nürburg & VLN

VLN 10: AVIA racing blickt auf erfolgreiche Saison zurück


Mit dem zehnten und letzten Lauf endete für AVIA racing eine spannende und ereignisreiche Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Ein weiterer Sieg in der GT4-Klasse und ein Podesterfolg durch Stephan Epp und Lutz-Marc Rühl bildeten einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Starker Nebel in der Eifel warf den Zeitplan des zehnten Laufs gehörig durcheinander und sorgte dafür, dass das Rennen deutlich eingekürzt werden musste. Doch trotz kürzerer Renndauer kamen die Fans voll auf ihre Kosten. Der Grund dafür waren unter anderem Wolfgang Weber, Norbert Bermes und Hendrik Still, die sich ein fesselndes Duell um den Sieg lieferten. 

„Beim Finale hatten wir mit dem BMW der Sorg-Mannschaft mal wieder einen richtig starken Konkurrenten“, erzählt Norbert Bermes. In der Anfangsphase des Rennens lag das AVIA-Trio zunächst noch hinter dem M3, was sich dank Bermes aber änderte: „Wolfgang kam am Ende seines Stints zeitgleich mit dem BMW zur Box. Den Rückstand von rund 50 Metern konnte ich innerhalb kurzer Zeit zufahren. Im Bereich Arenberg habe ich mich dann vorbeigekämpft“, so der Routinier. Im Anschluss verwalteten der AVIA racing-Pilot und sein Teamkollege Hendrik Still den Vorsprung und sicherten sich am Ende den Sieg.

Auch Stephan Epp und Lutz-Marc Rühl stellten zum Saisonende noch einmal ihr Können unter Beweis. Von der 12. Startposition arbeitete sich das Duo im Renault Clio von AVIA racing Stück für Stück nach vorn und belegte Rang drei. „Trotz mittelmäßiger Ausgangsposition haben wir das Beste herausgeholt. In der Vergangenheit haben wir schon mehrfach gezeigt, dass Aufholjagden unsere Stärke sind“, resümierte Epp und ergänzte: „Platz drei ist ein versöhnliches Ende einer turbulenten Saison. Mit der soliden und gut funktionierenden Technik sollten wir eine gute Basis für das nächste Jahr haben.“ 

Trotz eines Getriebeschadens des BMW M235i beim Finale zieht die Mannschaft von AVIA racing ein positives Fazit. Andre Duve, der sich das Fahrzeug über das Jahr hinweg mit zahlreichen Profis teilte, erklärt: „Anfangs haben wir uns sehr schwer getan, da die Klasse hart umkämpft ist. Doch im Laufe des Jahres wurden wir immer besser. Der dritte Platz beim Sechs-Stunden-Rennen war unser Highlight.“

Der BMW in AVIA-Farben hatte übrigens noch eine weitere Bedeutung: Um ihre „Nordschleifen-Lizenz“ zu erhalten, haben zahlreiche Fahrer aus dem Profi-Sport Einsätze auf dem Fahrzeug absolviert. So griffen beispielsweise Bentley-Werksfahrer Maximilian Buhk, GT-Ass Stef Dusseldorp oder Youngster Luca Stolz ins Steuer.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Fahrer und freuen uns, so eine tolle Saison erlebt zu haben“, sagt Stephan Hauke von AVIA. „Vielen Dank an das ganze Team rund um Matthias Holle, Fans, Helfer, Sportwarte und all diejenigen, die uns so tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2016 – ohne Tempolimit und mit noch besserem Rennsport. Schon jetzt stecken wir in den Vorbereitungen für das nächste Jahr. Die Fans dürfen gespannt sein!“


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