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News


Erstellt am: 24.01.2014
Kategorie: News: Kart

Kraftstoff von AVIA sorgt für reinere Luft in Leipzig


Wer regelmäßig bei Indoorkart-Rennen am Start steht, kennt das Problem: Die Luft in den verschiedenen Hallen ist oftmals schlecht und stickig – keine gute Voraussetzung für ein Langstreckenrennen. Um dem entgegenzuwirken, wird bei den 24 Stunden von Leipzig (24. bis 26. Januar 2014) nun erstmals ein benzolfreier Kraftstoff von AVIA eingesetzt.

„Die Gesundheit der Kartfahrer steht nicht nur bei einem 24-Stunden-Rennen an oberster Stelle“, erklärt SAX Racing-Geschäftsführer David Hofmann. „Um dafür etwas zu tun, haben wir über eine Lösung nachgedacht." ...

Zum Einsatz kommt der AVIA 4-Takt PLUS, der speziell für die Erfordernisse von 4-Takt-Motoren entwickelt wurde. „Die Schadstoffe bei diesem Kraftstoff sind, soweit es technisch geht, um ein Vielfaches reduziert“, so Gerald Wölfel, der 1996 maßgeblich an der Entwicklung vom benzolfreien AVIA 4-Takt PLUS beteiligt war.

Das Prinzip des Kraftstoffes ist so einfach wie logisch: Was nicht drin ist, kann auch nicht verbrennen. Das schont sowohl die Umwelt, als auch die beteiligten Menschen. Die Luft in einer Indoorkart-Halle wird verbessert und ist reiner.

“Aber nicht nur das“, so Wölfel. „Durch die Verbesserung des Raumklimas benötigt man zudem auch weniger Leistung der Lüftung. Und im Winter hat man somit außerdem weniger Heizkosten.“

Und als wenn dies alles nicht schon wichtig genug wäre, so gibt es einen dritten Vorteil, den Gerald Wölfel erklärt: „Durch die hohe Reinheit des Sonderkraftstoffes bleiben auch die Motoren und Vergaser der Geräte sauber.“

Bei längerer Stillstandszeit sind Aggregate somit auch länger haltbar. „Einfach erklärt ist das so, weil wir kein Bioethanol im Kraftstoff verwenden“, erklärt Spezialist Wölfel. Hintergrund ist der, dass der AVIA 4-Takt PLUS nicht magnetisch auf Kondenswasser wirkt. Kraftstoffe mit Bioethanol ziehen Wassermoleküle an. Dieses Wasser wird mit verbrannt. Diese Verbrennungen sind schädlich für einen Kartmotor, da es zu Korrosionen kommen kann. „Gerade wenn er länger steht, passiert dies“, so Wölfel. „Und auch für die Leistungsfähigkeit eines Kartmotors ist es nicht gerade gut. Die Leistungsausbeute lässt deutlich nach und somit kommen sportliche Aspekte zum Tragen.“

Alles in allem investiert SAX Racing mit dem AVIA 4-Takt PLUS somit in alle Bereiche. „Wir sind umweltfreundlicher, haben eine bessere Luft und tragen dazu bei, dass die Motoren ihre Höchstleistung bringen“, so abschließend nochmals David Hofmann, der bei der kommenden Veranstaltung wieder als Co-Rennleiter fungiert und somit immer mitten im Geschehen ist.

Die Rennleitung um Werner Aichinger, Hannes Hirsch und David Hofmann freut sich auf die reinere Luft bei den 24h Leipzig (Foto: Ralph Monschauer)


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