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Erstellt am: 05.10.2015
Kategorie: News: 24H Nürburg & VLN

Keine leichte Aufgabe beim achten VLN-Rennen


Der achte Lauf der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring läutete die heiße Schlussphase der Saison 2015 ein. Traumhafte Wetterbedingungen und ein spannender Kampf um den Gesamtsieg sorgten für große Freude bei den Fans. Das Team von AVIA racing hatte diesmal leider Pech: Nachdem Wolfgang Weber und Norbert Bermes beim siebten Saisonrennen den Klassensieg feierten, mussten sie ihren Aston Martin V8 Vantage diesmal frühzeitig abstellen.

Dabei lief es zunächst nach Maß für das eingespielte Duo. Norbert Bermes war von der Pole-Position gestartet und behauptete die Führung in der GT4-Klasse gewohnt souverän. Dann kam es jedoch zu einer Berührung mit einem schnelleren Fahrzeug, wobei mehrere Radbolzen am AVIA-Aston Martin beschädigt wurden. „Norbert und Wolfgang haben trotz des Schadens weitergekämpft, mussten dann aber aufgeben. Immerhin haben wir die schnellste Rennrunde verbucht. Das ist Grund genug, beim nächsten Rennen wieder anzugreifen“, sagte Stephan Hauke von AVIA racing. 

Auch Stephan Epp und Lutz-Marc Rühl lagen mit ihrem Renault Clio 

aussichtsreich im Rennen. Das Duo hatte sich den zweiten Startplatz und damit eine perfekte Ausgangslage erkämpft. Auf Podiumskurs liegend mussten die beiden Renault-Piloten allerdings aufgrund eines technischen Defekts aufgeben - und das wenige Minuten vor Ende des Rennens. 

„Bis zehn Minuten vor Rennende waren wir mit einem perfekten Wochenende gesegnet“, blilckt Stephan Epp zurück. „Doch leider riss ein erneuerter Lichtmaschinenriemen, weshalb wir kurz darauf keinen Strom mehr hatten. Das Auto blieb daraufhin liegen.“ Im Nachhinein stellte sich heraus, dass ein Fremdkörper den Riemen getroffen und beschädigt haben muss. Kleine Ursache, große Wirkung also. 

Ein besonders schwieriges Wochenende erlebten André Duve, Stef Dusseldorp, Marc Keilwerte und Gustav Barid, die im BMW M235i angetreten waren. Nach knapp drei Stunden musste das Quartett den BMW aufgrund eines technischen Defekts abstellen. Elektrik-Probleme am Rennfahrzeug aus München warfen die vier Piloten aus dem Rennen. 

Für AVIA racing bleibt jetzt keine Zeit zum Verschnaufen. Der neunte Saisonlauf findet am 17. Oktober statt, bevor am 31.10. das Finale ausgetragen wird.

Foto: Gruppe C GmbH

Foto: Gruppe C GmbH

Foto: Gruppe C GmbH


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