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Erstellt am: 25.09.2015
Kategorie: News: Histo Cup

Mit großem Ehrgeiz zum Finale des Histo Cup


Seit kurzem lässt AVIA racing auch die Herzen der Fans von historischem Motorsport höher schlagen. Als jüngstes Mitglied der AVIA racing-Familie geht Heribert Haimerl im österreichischen Histo Cup an den Start. Der 50-jährige Rennfahrer aus Kolbermoor startet seit einigen Jahren erfolgreich in der beliebten Meisterschaft. Am kommenden Wochenende steht für ihn das alles entscheidende Finale an.

In seiner 18. Saison bietet der Histo Cup 14 Rundstreckenrennen an sieben Wochenenden pro Jahr für historische Touren- und GT-Sportwagen. Was im Jahr 1998 im kleinen Rahmen begann, entwickelte sich bis heute zu einer der erfolgreichsten historischen Rennserien Europas. Mehrere Wertungskategorien sorgen für Chancengleichheit und packenden Sport mit Boliden aus vergangenen Tagen. 

Heribert Haimerl startet in der BMW-Challenge im BMW 325i E 30 und hat sich ganz bewusst für den Histo Cup entschieden. „Der Cup ist eine gewaltige Rennserie. Über 280 Fahrzeuge fahren in verschiedenen Klassen. Die BMW-Challenge ist die erfolgreichste Serie im Cup“, erklärt Haimerl. „Über 40 Nennungen gab es dieses Jahr. Das sind die Gründe, warum ich mich für die BMW-Challenge entschieden habe. In diesem Markenpokal ist ‚fair fight‘ gefragt. In so einem Feld muss man mit Respekt an den Start gehen.“ Auch den zahlreichen Fans wird einiges geboten. „Wir haben ein offenes Fahrerlager, die Zuschauer können uns Fragen stellen, ganz nah an das Auto heran kommen und Fotos mit uns und mit dem Auto machen“, berichtet der leidenschaftliche Sportler. „Diese Nähe finde ich toll.“ 

Beim großen Finale des Histo Cup auf dem Red Bull Ring (26. bis 27. September) steht die spannende Titelentscheidung in der BMW 325 Challenge an. Heribert Haimerls Verfolger Luca Rettenbacher konnte im letzten Rennen auf dem Salzburgring viel Boden gut machen und sich mit knappen drei Punkten vor Heribert Haimerl an die Spitze setzen. Bei widrigen Wetterbedingungen spitzte sich der Kampf um die Krone in der Challenge-Wertung zu. „Das Wetter hatte im letzten Lauf schnell umgeschlagen und wir lagen mit der Reifenwahl falsch. Ich schaue aber nach vorn und versuche, das Ruder noch einmal rumzureißen“, blickt der Familienvater zuversichtlich auf das letzte Rennen. „Von den Vorbereitungen her ist das Auto top eingestellt. Und die Fans, die zahlreich mitfahren und einen anfeuern, motivieren zusätzlich. Neben allen Firmen und Unterstützern gilt ein großer Dank AVIA racing.“

Stephan Hauke blickt auf eine erfolgreiche Partnerschaft. „Neben der VLN bauen wir unser Engagement mit Heribert im historischen Motosport aus. Ich werde Ende September beim spannenden Finale auf dem Red Bull Ring dabei sein und Heribert die Daumen drücken“, so Hauke von AVIA racing. „Wir freuen uns auf eine interessante Zeit und auf eine gute Zusammenarbeit.“ 


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