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Erstellt am: 26.08.2015
Kategorie: News: 24H Nürburg & VLN

Souveräner Klassensieg beim sechsten Lauf der VLN


Norbert Bermes, Hendrik Still und Wolfgang Weber bewiesen im Aston Martin Vantage V8 GT4 von AVIA racing erneut ihre Stärke. Das Trio gewann beim sechsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife souverän in der GT4-Klasse. André Duve, Christian Volz und „Max Walter von Bär“ im BMW M235i Racing beendeten das vierstündige Rennen auf Platz zehn in der hart umkämpften CUP5-Klasse. Der AVIA-Renault Clio, pilotiert von Stephan Epp und Lutz-Marc Rühl, sah das Ziel am Samstag wegen eines Schadens im Training nicht.

Mit einem Start-Ziel-Sieg demonstrierte das Trio Bermes, Still und Weber eine großartige Leistung. Bereits im Zeittraining glänzten die Piloten des Aston Martin Vantage V8 GT4 mit Top-Zeiten und qualifizierten sich auf Platz eins in ihrer Klasse. Der Sieg des britischen Boliden war auch im Rennen nie in Gefahr. „Wir waren sehr gut unterwegs und hatten keine Probleme“, schilderte Wolfgang Weber. „Unser stärkster Konkurrent, der Aston Martin GT4 vom structure-bau Racingteam, ist nach vier Runden ausgefallen und so konnten wir ohne Schwierigkeiten, aber auch ohne Duelle, den Sieg einfahren.“

In der Klasse CUP5, die dem BMW 235i Racing vorbehalten ist, überquerten Duve, Volz und „Max Walter von Bär“ die Ziellinie als Zehnte. Die Klasse gilt als eine der hart umkämpftesten der beliebten Breitensportserie. Das Trio hielt sich aus den zahlreichen Auseinandersetzungen heraus und freute sich nach einer fehlerfreien Fahrt über den Erfolg.

Vom Pech verfolgt waren an diesem Wochenende die Piloten des Renault Clio Cup vom AVIA racing-Team. „Wir hatten nach einem Auffahrunfall im Training einen Krümmerschaden. Vor Ort ließ sich das Auto nicht mehr reparieren“, schilderte Stephan Epp enttäuscht. „Das war sehr bitter, da das Auto sehr gut lief.“

Am 5. September folgt das Saisonhighlight im Kalender der VLN Langstreckenmeisterschaft. Stephan Hauke von AVIA racing blickt optimistisch auf das „Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen“: „Wir freuen uns auf den Sechs-Stunden-Lauf im September. Wie bei allen anderen Läufen auch, werden wir wieder unser Bestes geben.“


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